Ein Jahr voller Horror, physischer Kämpfe, erzählerischer Spannung, chaotischer Komik, künstlerischer Reisen – und eines Universums, das sich unaufhörlich ausdehnt.
Die Nominierungsliste der TGA VR/AR 2025 zeigt eindrucksvoll die Vielfalt der VR-Inhalte. Von beklemmendem Horror bis hin zu physikbasierten Kämpfen, von psychologischen Geschichten bis zu chaotischer Action und ruhigen, atmosphärischen Spaziergängen – die diesjährige Auswahl deckt das gesamte Spektrum ab.
Die fünf Nominierten – Alien: Rogue Incursion, Arken Age, Ghost Town, Marvel's Deadpool VR und Midnight Walk – bieten jeweils ein ganz eigenes VR-Erlebnis. Hinzu kommt No Man's Sky, das seinen VR-Modus Jahr für Jahr erweitert, und 2025 verspricht ein herausragendes Jahr für VR-Spieler zu werden. No Man's Sky wurde zudem für die beste laufende Entwicklung und den besten Community-Support nominiert und festigt damit seinen Platz in der VR-Welt.
Alien: Rogue Incursion – Angst verstärkt durch ein weites Sichtfeld
Als erstes vollständig realisiertes VR-Einzelspieler-Alien-Erlebnis versetzt dich dieses Spiel in eine beengte, feindselige Kolonialanlage. Survios fängt die für die Serie typische Spannung perfekt ein: pulsierende biomechanische Wände, dichte Schatten, plötzliche Facehugger-Angriffe. Klaustrophobie in VR ist unerbittlich.
Auf einem Headset mit großem Sichtfeld und hoher Auflösung wie dem Pimax verstärkt sich dieser Effekt. Mikrodetails in schwach beleuchteten Texturen, volumetrische Schatten tief in Lüftungsschächten und entfernte metallische Echos sind nicht mehr zu übersehen, wenn das periphere Sehen voll genutzt wird.
Pimax Play integriert außerdem eine GPU- Lastoptimierung , die dazu beiträgt, eine reibungslose Performance in diesen anspruchsvollen, grafisch komplexen Umgebungen zu gewährleisten , ohne die visuelle Qualität zu beeinträchtigen.
Der einzige kleine Nachteil ist die gelegentliche Wiederholung im mittleren bis späten Spielverlauf („Munition → Nest → Xenomorph“). Auf einem leistungsstarken PCVR-Headset sind Lichtübergänge, reflektierende Metalloberflächen und Kreaturentexturen jedoch deutlich detaillierter als bei Standalone- oder Konsolen-VR – was die Spannung erhöht und das Spielerlebnis intensiver macht.
Arken-Zeitalter – Körperlicher Kampf, verbessert durch Klarheit und räumliches Bewusstsein
Arken Age ist in diesem Jahr das beste Beispiel für physikbasierte Kämpfe in VR. Waffenschläge haben Gewicht, Blocken erfordert präzise Handgelenksbewegungen, und Klettern, Gleiten oder Schilde benutzen basieren auf natürlichen Bewegungen. Schon auf der Quest ist das Spiel beeindruckend, aber auf PCVR erstrahlt es in vollem Glanz.
Die Hardware von Pimax verstärkt zwei Schlüsselaspekte:
-
Ein weites Sichtfeld verbessert das räumliche Vorstellungsvermögen. Mehrere Gegner, die von den Seiten angreifen, wirken natürlich und nicht durch einen Tunnelblick eingeschränkt.
-
Hohe Auflösung verbessert die Erkennbarkeit von Angriffsbahnen und Gegneranimationen. Timing und Präzision sind entscheidend, und klare Grafiken reduzieren die Ermüdung.
Der Nachteil? Die körperliche Intensität und die Fortbewegung könnten für Spieler mit Reiseübelkeit eine Herausforderung darstellen. Dennoch ist Arken Age ein außergewöhnliches VR-Erlebnis, das tatsächlich „nur in VR möglich ist“.
Ghost Town – Ein erzählerischer Höhepunkt in VR
Fireproof Games legt denselben Wert auf Details wie in der „The Room“-Reihe, bietet nun aber vollständige Raumnavigation und filmreife Erzählweise. Handgemalte Texturen, die düstere Atmosphäre Londons der 1980er-Jahre und fragmentierte Sequenzen erzeugen ein sich langsam aufbauendes Mysterium, das greifbar und unheimlich wirkt.
Die Klarheit und der Kontrast von Pimax verleihen der Beleuchtung von Ghost Town Tiefe: Wandtexturen, die Maserung alter Möbel und Kerzenscheine gewinnen an Körperlichkeit.
Es mag zwar lineare Rätsel enthalten, aber die emotionale und atmosphärische Dichte macht das mehr als wett. Viele Spieler halten es für die stärkste VR-Erzählung des Jahres.
Marvels Deadpool VR – Lustiges Chaos, aber plattformbeschränkt
Deadpool VR verspricht Chaos, Explosionen, zwei Pistolen und Humor, der die vierte Wand durchbricht – ist aber exklusiv für Quest 3. PCVR-Headsets wie Pimax können es nicht nativ wiedergeben. Streaming über Quest Link oder Virtual Desktop ist zwar möglich, führt aber unweigerlich zu Latenz, Komprimierung und reduzierter Bildschärfe.
Als PCVR-Empfehlung fällt Deadpool VR nicht ins Ökosystem. Dennoch ist es als eigenständiges Partyspiel urkomisch, rasant und bewusst übertrieben – aber es ist ein Titel, den man entweder liebt oder hasst.
Mitternachtsspaziergang – Eine stille, künstlerische Vignette
Midnight Walk gleicht eher einem düsteren Märchenkurzfilm als einem traditionellen Spiel. Handgefertigte Grafiken, sanftes Licht, melancholische Töne und unaufdringliche Klänge führen die Spieler durch eine poetische Welt.
Es wirkt eher meditativ als adrenalingeladen. Die kurze Spielzeit und die geringe Interaktion mögen Spieler, die ein tiefgründiges Gameplay suchen, nicht zufriedenstellen, aber für Fans von künstlerischer VR ist es eine lohnende Erfahrung.
Bonus: No Man's Sky – Ein zeitloses VR-Meisterwerk
No Man's Sky ist nach wie vor eines der umfangreichsten VR-Erlebnisse und bietet Raumschiffflüge, Planetenerkundung und Basenbau in kosmischen Dimensionen.
Auf einem Pimax-Headset verwandelt das extrem weite Sichtfeld Raumschiffcockpits in nahezu realistische Umgebungen. Die hohe Auflösung erweckt Planetenatmosphären und Farbverläufe im Himmel zum Leben und lässt den Weltraum atemberaubend weitläufig erscheinen.
Dank der GPU-Optimierungstechnologie von Pimax Play ist das Erlebnis flüssig und visuell ansprechend, selbst bei grafisch anspruchsvollen Szenen.
Die Nominierung von No Man's Sky in der Kategorie „Beste fortlaufende Unterstützung und Community-Support“ unterstreicht die Langlebigkeit des Spiels und die ständige Weiterentwicklung seiner Inhalte.
Was die VR-Nominierten von 2025 repräsentieren
Das diesjährige Programm unterstreicht die Reife von VR als Medium:
-
Erzählerischer Ausdruck
-
Design der physikalischen Interaktion
-
Weltenbau
-
Emotionales Tempo
-
Langfristige Inhaltsunterstützung
VR ist nicht mehr nur „mit den Armen wedeln und Dinge schlagen“. Es entwickelt sich zu einem Werkzeug für echtes Storytelling, komplexe Mechaniken und unvergessliche Welten.
Hochwertige PCVR-Headsets wie Pimax heben diese Erlebnisse auf ein neues Niveau, während Plattformexklusivität – wie Deadpool VR – uns daran erinnert, dass die Fragmentierung des Ökosystems weiterhin eine Herausforderung darstellt.
Doch egal, ob man Horror, Kampf, Erzählung, Erkundung oder Kunst bevorzugt, 2025 bietet VR-Erlebnisse, die auf jeden Spielertyp zugeschnitten sind.










